Montag, 20. November 2017

Emmy Laybourne – Monument 14

Vierzehn Jugendliche. Eine Shopping-Mall. Eine Welt, in der nichts mehr ist, wie es einmal war. An dem Tag, als die Welt untergeht und ein Tsunami die Ostküste der USA trifft, stranden 14 Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Schnell wird ihnen klar, dass sie völlig auf sich allein gestellt sind. Während der Strom ausfällt und die Zivilisation zusammenbricht, braut sich am Himmel etwas noch viel Furchtbareres zusammen. Eine Giftwolke aus einer nahen Chemiefabrik nähert sich dem Einkaufszentrum. Diejenigen, die die Chemikalien einatmen, verändern sich in völlig unerwarteter und beängstigender Weise. Der zurückhaltende Dean, bislang eher ein Außenseiter, muss sich mit den anderen verbünden und um sein Überleben kämpfen…
 
Die Geschichte spielt im Jahr 2024 und wird aus der Ich-Erzählperspektive des 17 jährigen Dean erzählt. Dean und seine Familie wohnen in dem kleinen Städtchen Monument in Colorado.
Es ist ein ganz gewöhnlicher Morgen und Dean und sein 13 jähriger Bruder Alex sind im Schulbus auf dem Weg zur Schule. In dem Bus befinden sich aber nicht nur Highschool Schüler sondern auch Grundschüler denn beide Schulen werden vom selben Bus angesteuert.

Plötzlich setzt kräftiger Hagel ein und innerhalb kürzester Zeit werden die Hagelkörner gigantisch groß und zerstören Häuser und Autos. Geistesgegenwärtig steuert die Schulbusfahrerin ein riesiges Einkaufzentrum an und brettert mitten hinein um die Kinder in Sicherheit zu bringen.

Als der Hagel aufgehört hat, gleichen die Straßen einem Schlachtfeld und die Busfahrerin macht sich zu Fuß auf den Weg um Hilfe zu holen, die Kinder und Jugendlichen bleiben im Einkaufszentrum.
Kurze Zeit später gibt es ein extrem heftiges Erdbeben aber das Einkaufszentrum hält diesem wie durch ein Wunder stand.

Die 14 Gestrandeten finden in der Elektroabteilung einen noch funktionierenden Fernseher und schalten die Nachrichten ein aber was sie dort erfahren ist schlimmer als alle Befürchtungen. Eine 800 Meter hohe Welle, ausgelöst durch einen gigantischen Tsunami, hat die Ostküste der USA getroffen und komplett ausgelöscht. Durch das Erdbeben wurde die ortsansässige Chemiefabrik stark beschädigt und chemische Kampfstoffe sind unkontrolliert ausgetreten. Eine riesige und hochgifte Wolke breitet sich aus und die Menschen werden aufgefordert sich unter keinen Umständen im Freien aufzuhalten.

Die Jugendlichen verbarrikadieren die Türen des Einkaufszentrums, können nirgendwo hin und auf die Rettung durch die Busfahrerin oder sonstige Rettungskräfte brauchen sie auch nicht zu hoffen denn schließlich liegt das Land in Trümmern…!

Die Jugendlichen sind in der Mall zwar recht gut aufgehoben, sind erst einmal sicher und haben ausreichend Nahrung, Kleidung und es gibt auch eine Apotheke aber wie soll es jetzt weitergehen?
Dazu kommt noch dass sich die 6 Jugendlichen, selbst noch halbe und verängstigte Kinder, jetzt auch noch pflichtbewusst um die Grundschüler und eine frühreife 13 Jährige kümmern müssen. Die Nerven liegen blank und es kommt durch Verzweiflung und Überforderung natürlich zu Streitereien und Machtkämpfen…!

Das Buch hat mir hammermäßig gefallen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Eine sehr spannende Geschichte, die von der Grundidee zwar nicht wirklich neu ist und mich auch teilweise ein bisschen an „Herr der Fliegen“ erinnert hat, aber welche Idee ist schon noch wirklich neu?!

Generell liebe ich ja eh die Ich-Erzählperspektive und zusätzlich hat mir auch gut gefallen dass die Hauptfigur Dean am Anfang den Leser auch noch hin und wieder direkt anspricht. Für Endzeitfans eine wirklich spannende Geschichte mit einem sehr ergreifenden Ende bei dem mir auch ein Tränchen runtergekullert ist. Eine Geschichte über das Überleben, das Erwachsenwerden, Freundschaft, Liebe, Pflichtbewusstsein, Zusammenhalt und Menschlichkeit. Ich freue mich jetzt schon total auf den zweiten Band dieser Trilogie!

Freitag, 3. November 2017

Stefanie Kasper - Das verlorene Dorf!

Oberbayern 1843: Als sich die junge Waise Rosalie in den Bauern Romar verliebt, scheint sie ihr Glück gefunden zu haben. Doch die Waisenhausvorsteherin warnt Rosalie vor dieser Ehe und macht sonderbare Andeutungen. Rosalie heiratet Romar dennoch und folgt ihm in sein Heimatdorf, das tief im Wald verborgen liegt. Eines Nachts hört Rosalie ein Neugeborenes weinen, das am nächsten Tag als angebliche Totgeburt begraben wird. Dann kommt eine junge Frau, mit der Rosalie sich angefreundet hat, auf mysteriöse Weise zu Tode. Rosalie wird bald bewusst, dass in Romars Dorf nichts ist, wie es scheint – und dass auch sie selbst in tödlicher Gefahr schwebt…
 
Rosalie ist eine Waise. Direkt nach der Geburt wird sie von Ihren Eltern ausgesetzt, vermutlich weil sie Albinismus hat und ihre Eltern sie als „verflucht“ betrachtet haben. Rosalie wird gefunden und in ein Waisenhaus gebracht aber ihre Kindheit ist sehr einsam. Die anderen Kindern und auch die meisten der Waisenhausbetreiberinnen haben nämlich Angst vor dem stillen Mädchen mit der weißen Haut, den weißen Haaren und den rötlich schimmernden Augen.

Im Alter von 16 Jahren, als Ihre einzige Bezugsperson, die alte Waisenhausmutter stirbt, beschließen die anderen dass Rosalie das Waisenhaus verlassen muss. Mit einem anderen Waisenhaus wird ein Handel abgeschlossen und somit siedelt Rosalie in ein Waisenhaus in der Nähe von Augsburg über und arbeitet dort fortan als Küchenhilfe. Aber auch dort hat man Angst vor Rosalie und es steht fest dass sie auch dort nicht lange bleiben kann…

Eines Tages lernt sie durch Zufall den charmanten Romar kennen und genießt seine Aufmerksamkeiten. Sie fangen an sich heimlich zu treffen und Rosalie verliebt sich in ihn. Nach kurzer Zeit macht Romar ihr einen Heiratsantrag den Rosalie nur zu gern annimmt denn im Waisenhaus kann sie nicht bleiben und zum ersten Mal in ihrem Leben fühlt Rosalie sich geliebt.
Das Ganze hat nur einen Haken denn Romar gehört zu den Bewohnern von Haberatshofen, einem kleinen Dorf das sich tief in den Wäldern befindet und dessen Bewohner fast ausschließlich unter sich bleiben. Nur selten verlassen sie ihr Dorf, die Männer tragen geflochtene Bärte, laufen barfuß, gehen nie zur Kirche und im Laufe der Zeit sind unzählige, düstere Gerüchte um Haberatshofen entstanden…

Romar macht Rosalie klar dass wenn sie ihn heiratet auch sie dieses abgeschiedene Leben in den Wäldern führen muss und nicht zurückkehren kann aber wohin sollte Rosalie schon zurückkehren…?!

Sie heiratet Romar und geht mit ihm in die Wälder, wo sie von den Dorfbewohnern herzlich aufgenommen wird. Aber schon nach kurzer Zeit beginnt Romar sich zu verändern und Rosalie versucht lange ihr mulmiges Gefühl zu verdrängen aber Fakt ist dass in Haberatshofen etwas ganz und gar nicht stimmt…

Mehr kann ich zum Inhalt der Geschichte nicht schreiben denn ich würde zu viel verraten aber das Buch war super, es hat mir richtig gut gefallen und ich hatte es sehr schnell durch.

Richtig gut finde ich auch dass die Autorin mit dieser Geschichte eine regionale Sage/Legende aufgegriffen hat denn das Dorf gab es bis 1845 wirklich. Die Autorin hat die Schreibweise etwas verändert und das Dorf vergrößert aber Hab(er)ratshofen war einst ein real existierender Ort im Sachsenrieder Forst. Die Figuren und Ereignisse sind frei erfunden aber bis heute gibt es die Legende der „weißen Frau im Sachsenrieder Forst“, welche die Autorin zu dieser Geschichte inspiriert hat.

Auch gibt es hinten im Buch ein Fotos von einem Gedenkstein der heute noch an Habratshofen erinnert und ein Foto vom einstigen Tiefbrunnen des Ortes, der heute noch existiert.
Eine sehr spannende und schaurige Geschichte die ich auf jeden Fall sehr empfehlen kann.


Mittwoch, 1. November 2017

Halloween 2017...

...anders als geplant!

Tja der Spruch "das Leben ist das was passiert während man andere Pläne macht" trifft auf das Jahr 2017 auf jeden Fall zu!
Eigentlich sollte es wie jedes Jahr eine große Halloween Party geben! Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, die Kostüme waren fast fertig und dann schlug das Schicksal mal wieder zu! Zwar nicht bei uns aber im engen Freundeskreis und alles war/ist wieder anders und schlimm...! Wer hätte gedacht dass 2017 das Jahr 2016 noch toppen kann...!?

Auf eine andere Party wollten wir nicht und generell war uns die Lust am feiern auch vergangen und so verbrachten wir Halloween im kleinen Kreis mit meinen Eltern und einem lieben Freund der auch ganz dringend Trost brauchte denn auch ihm spielt das Leben gerade wirklich ganz übel mit...! Da die Deko und die Essenszutaten schon da waren, schmückten wir das Haus trotzdem ein bisschen...




...es gab Kürbiseintopf und Kürbiskuchen







...und wir saßen gemütlich mit ein paar Würstchen am Feuer!


Und jetzt hoffen wir alle dass in nächster Zeit endlich mal Ruhe einkehrt und das Leben es endlich mal gut sein lässt...!

Samstag, 14. Oktober 2017

Kurzurlaub in der Pfalz!



Recht spontan beschlossen der Drachentöter und das Engelchen in unserem Oktoberurlaub noch mal für ein paar Tage weg zu fahren! im Internet war ich nämlich zufällig auf die Altschlossfelsen in der Pfalz gestoßen und war sofort so fasziniert und begeistert dass ich mich hinsetzte und eine Unterkunft für ein paar Tage in der Nähe suchte! So kam es dass wir uns für 3 Tage auf den 400 Km langen Weg, bis kurz vor die französische Grenze machten und in dem winzigen Örtchen Eppenbrunn, mitten in der Pampa, wo sich Hase und Igel gute Nacht sagen,  in einer Ferienwohnung unterkamen!
Die Ferienwohnung wurde privat vermietet und befand sich in einer Einliegerwohnung einer sehr netten Frau! Bettwäsche und Handtücher wurden gestellt, eine Endreinigung wurde nicht in Rechnung gestellt und auf unseren Kopfkissen erwarteten uns kleine Schokoladentäfelchen! Kaffee und Tee waren vorhanden und man hatte alles an Komfort was man brauchte –wat will man mehr…?!
Dass Eppenbrunn ein winziges Örtchen ist das wussten wir vorher aber dass es so extrem winzig ist und so abgelegen in der Natur liegt, damit hatten wir nicht gerechnet! Ist für uns ja auch absolut kein Problem, wir mögen das ja sehr aber wir standen dann erst einmal vor einem kleinen Versorgungsproblem! Wir waren in der Ferienwohnung ja Selbstversorger und in Eppenbrunn gibt es lediglich einen kleinen Bäckerladen! Somit mussten wir erst einmal drei Orte weiter fahren um ein Lebensmittelgeschäft zu finden indem wir uns mit ein bisschen Wurst und Käse fürs Frühstück und etwas Proviant für die geplanten Wanderungen eindecken zu konnten…!
Da wir so knapp vor der französischen (grünen) Grenze waren, ging unser erster Ausflug zur Burgruine Fleckenstein nach Lembach! Nach gerade mal 20 Kilometern überquerten wir über einsame Waldstraßen die Grenze zum Land das eigentlich Niemand braucht…! Absolute Pampa aber das Auftauchen einer Mautstelle hätte uns trotzdem nicht gewundert…! ;-)
Am nächsten Tag brachen wir dann vormittags zu unserer großen Wanderung und den heiß ersehnten Altschlossfelsen auf! Der Altschlosspfad, auch „Pfälzer Jacobsweg“ genannt, ist ein sehr schöner aber auch anstrengender, 11 Kilometer langer Wanderweg quer durch Wälder und Gebirge! Nach ca. 5 Kilometern erreicht man dann mitten im Wald die Altschlossfelsen, die sich auf einer Strecke von gut 1,8 Kilometer erstrecken und einfach nur unglaublich toll und sehr beeindruckend sind! Klar dass wir aus dem Fotografieren gar nicht mehr rausgekommen sind! Soooo unglaublich schön, man braucht gar nicht nach Amerika zu fliegen um solch beeindruckende, gigantische und bunte Felsformationen zu sehen und zu erleben…! Nie hätte ich gedacht dass es so etwas auch in Deutschland gibt –traumhaft schön!
An diesem Tag waren wir den kompletten Tag ausschließlich in den Wäldern unterwegs, haben fotografiert was das Zeug hält und jede Sekunde Natur genossen! Erst abends waren wir zurück am Auto, waren von der hardcore Wanderung ganz schön erledigt aber auch sehr glücklich und zufrieden! Dann kehrten wir erst einmal, zum wiederholten Male, in einen der beiden Gasthöfe Eppenbrunns ein und hatten uns unsere Stärkung auch redlich verdient…!
Am nächsten Tag sollte es nachmittags leider schon wieder nach Hause gehen aber vorher stand noch eine zweite aber diesmal deutlich kürzere Wanderung auf unserem Plan! Wir wollten uns nämlich unbedingt noch den „Teufelstisch“ anschauen und auch diese ungewöhnliche und extrem beeindruckende Felsformation war die Mühe/Wanderung auf jeden Fall wert!
Es war ein ganz toller Kurztrip, voll nach unserem Geschmack! Die Pfalz ist wirklich eine traumhafte Region und wir werden bestimmt nicht das letzte Mal dort gewesen sein…!

Die schönsten Bilder kann man sich wie immer hier anschauen:

Dienstag, 3. Oktober 2017

Kürbissuppe!

So der Drops is gelutscht, bzw der Kürbis geschlachtet! 3 Wochen lagerte er jetzt im Keller und heute habe ich ihn verarbeitet! Unfassbar wie viel Fruchtfleisch er gegeben hat! Ich habe einen riesigen Topf voll Suppe und noch 3 große Gefrierbeutel voll Kürbis eingefroren denn ich konnte das alles absolut nicht auf einmal verarbeiten...!
Allerdings muss ich sagen dass mich der Kürbis schon ein wenig in den Wahnsinn getrieben hat denn das zerlegen war schon nicht einfach und die Verarbeitung auch nicht! Es gibt ja unzählige Sorten Kürbis und in den letzten 2 Jahren habe ich mich hauptsächlich für (gekaufte) Flaschenkürbisse entschieden und wusste wie man sie am besten verarbeitet! Mein eigener Kürbis hat extrem viel Wasser gelassen und somit ist es letztendlich halt eher eine Kürbissuppe geworden obwohl es eigentlich ein Eintopf werden sollte...!
Na ja egal, die Suppe schmeckt klasse und es ist toll dass der Kürbis aus meinem eigenen Garten stammt...! Das ganze Haus wird jetzt aber wohl wieder ein paar Tage lang davon essen (müssen)!






Samstag, 16. September 2017

Möhren-Zucchini-Reibekuchen!

Nachdem ich das komplette Haus und noch zwei Nachbarn zwei Tage lang mit Möhreneintopf versorgt hatte, waren noch immer einige Möhren übrig...!
Ich überlegte also was man mit den restlichen Möhren anstellen könnte und nachdem mich Melli dann auf die zündende Idee brachte, wälzte ich Rezepte im Internet und es gab Möhren-Zucchini-Reibekuchen!








Der Unterschied zu  normalen Reibekuchen ist auch gar nicht groß, nur dass diese Reibekuchen ein wenig süßlicher schmecken! Dazu gab es einen Kräuterdip der mir auch sehr gut schmeckte! Der Drachentöter fand den Dipp allerdings nicht so toll, er war ihm zu "joghurtig"!

Und hier das Rezept:

600g Möhren
600g Zucchini
2 Zwiebeln (ich habe allerdings nur eine kleine Zwiebel genommen)
2 Eier
4 EL Mehl (ich habe 6 EL genommen)
Salz Pfeffer

250g Naturjoghurt
100g Crème fraîche
Petersilie
Schnittlauch
Salz
Pfeffer

-Zucchini und Möhren grob raspeln. Mit 1 Teelöffel Salz bestreuen und 15 Minuten ziehen lassen.
-Zwiebeln klein hacken und zur Masse geben
-Mehl und Eier dazu geben, mit Salz und Pfeffer würzen und gut durchmengen
-Austretende Flüssigkeit immer mal wieder abschöpfen

-Den Joghurt mit Crème fraîche verrühren, Petersilie und Schnittlauch klein hacken und zur Crème fraîche-Joghurt-Mischung geben. Mit Salz und etwas Pfeffer nach Geschmack würzen.

Montag, 11. September 2017

Möhreneintopf!

Zum Glück hat mir der Drachentöter geholfen denn sonst würde ich bestimmt noch bis heute Abend Möhren schälen und kleinschneiden! Begeistert war er zwar nicht aber er hat sich tapfer geschlagen! Das war aber auch ein riesiger Berg Möhren den wir da verarbeitet haben (der riesige Topf ist halb voll geworden)!



Da der Eintopf zum größten Teil aus lila Möhren besteht, sieht er gar nicht aus wie ein Möhreneintopf sondern eher wie eine Gulaschsuppe!


Also genau das richtige um Gemüsemuffel zu verarschen und dazu zu bringen Eintopf zu essen, zumindest einen Löffel...! Aber natürlich gibt es auch eine fleischige Einlage und zwar eine ordentliche Menge Hackbällchen!
Der Eintopf ist sehr lecker geworden, er ist optisch halt nur etwas gewöhnungsbedürftig weil das Gehirn halt den Geschmack von Gulaschsuppe erwartet, dann aber Möhren bekommt...!
Hier werden in den nächsten Tagen also alle Bewohner ausschließlich Möhreneintopf essen und auch unsere Mieterin Moni hat schon eine große Schüssel voll bekommen (und sich sehr darüber gefreut)!