Montag, 11. Dezember 2017

Bohneneintopf (Eigenkreation)!


Vor ein paar Wochen hatte mich im Internet nach Bohneneintöpfen umgesehen, musste aber feststellen, dass die angebotenen Rezepte alle irgendwie recht gleich und eher eintönig waren. Zwei Rezepte gefielen mir zwar ganz gut aber auch diese waren mir nicht „bunt“ genug. So beschloss ich diese zwei Rezepte einfach miteinander zu kombinieren und das Ergebnis hat mir so gut gefallen dass es diesen Eintopf heute wieder gibt! Und damit ich auf lange Sicht gesehen nicht vergesse wie ich ihn zubereitet hab, kommt hier jetzt das Rezept:



2 Gläser weiße Bohnen
1 Dose weiße Riesenbohnen
1 Dose Kidneybohnen
500g Rindergulasch
1 Stück Speck oder Schinken
1 rote Paprika
1 grüne Paprika
2x passierte Tomaten
3 Kartoffeln
1 Knoblauchzehe
Petersilie
1 Prise Kreuzkümmel
1 TL Thymian
Pfeffer
Salz
3 Lorbeerblätter

-Die Schwarte vom Schinken entfernen und ca. 15 Minuten lang kochen
-Gulasch kleinschneiden und ebenfalls kochen
-Das Wasser vom kochen des Fleisches aufheben
-Passierte Tomaten in einen großen Topf geben und mit dem Fleischwasser strecken (ca. 4 Suppenkellen)
-gemeinsam mit den Lorbeerblättern und einer gepressten Knoblauchzehe ca. 10 Minuten köcheln lassen dann Blätter rausfischen
-Paprika kleinschneiden, anbraten und zum Tomatensud geben
-Kartoffeln kleinschneiden, separat kochen und anschließend auch dazu geben
-Schinken kleinschneiden und mit dem Rindfleisch ebenfalls dazugeben
Bohnen durch ein Sieb abspülen (damit der Glibber weg ist) und dazu geben
-Thymian, Petersilie, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel dazugeben und noch einmal kurz erhitzen


Emmy Laybourne - Monument 14 - Die Rettung (Band3)

Nachdem ein Tsunami die Ostküste der USA verwüstet hat, finden sich Dean und sein kleiner Bruder Alex in einer Welt wieder, in der nichts mehr ist, wie es einmal war. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen gelingt es ihnen, sich in ein Flüchtlingslager in Kanada zu retten. Doch Zeit zum Atemholen bleibt ihnen nicht: Noch immer ist Josies Schicksal ungewiss, die sich nicht mit ihnen aus dem Herzen des Sturms retten konnte und dann spurlos verschwand. Und auch Astrid, Deans Freundin, schwebt in Gefahr: Da sie während des Chemieunfalls, der sich kurz nach der Naturkatastrophe ereignete, schwanger war, zeigt die Regierung nun ein beunruhigendes Interesse an ihr. Astrid fürchtet um ihr Kind und flieht aus dem Flüchtlingslager, begleitet von Dean. Doch sie ahnen nicht, was sie draußen erwartet…
 
Fast alle Kinder und Jugendliche haben es unter dramatischen Umständen zum Denver Airport geschafft und wurden nach Kanada ausgeflogen, wo sie nun unter akzeptablen Umständen in einem Flüchtlingslager untergebracht sind. Dort haben ein paar der Kinder sogar ihre Eltern wiedergefunden.

Allerdings herrschen nicht in allen Flüchtlingslagern solch akzeptable Bedingungen und in manchen Lagern der USA herrschen katastrophale Zustände die eher Hochsicherheitsgefängnisse für Schwerverbrecher oder sogar an Konzentrationslager erinnern.

Durch Zufall erfahren die Jugendlichen dass Josie in einem solchen Lager gelandet ist denn sie wurde bei der Flucht vom Rest der Gruppe getrennt. Natürlich gibt es jetzt für die Jugendlichen kein Halten mehr und sie wollen Josie dort raus holen. Vor allem ihr Anführer Niko will sofort aufbrechen denn Josie und Niko haben sich während der Flucht verliebt und sind mittlerweile ein Paar. In einer ziemlich überstürzten Aktion verlassen Niko, Dean, Astrid und Jake das Lager und machen sich auf den langen Weg zu Josie.

Dass die hochschwangere Astrid die Jungs begleitet ist eigentlich nicht geplant aber Gerüchte darüber dass die Regierung Experimente an schwangeren Frauen durchführt die dem Giftgas ausgesetzt waren, treiben die Jungs dazu Astrid mit auf die Reise zu nehmen.

Diese Reise stellt sich aber als noch gefährlicher und anstrengender heraus als gedacht denn das Giftgas ist nicht völlig verschwunden. In manchen Bundesstaaten gibt es noch gefährliche Gaswehen, was die Regierung allerdings zu vertuschen versucht und natürlich sind das genau diese Bundesstaaten die die Jugendlichen auf dem Weg zu Josies Lager durchqueren müssen…

Im dritten und letzten Teil der Trilogie gibt nun die „Dean-Kapitel“, sowie auch die „Josie-Kapitel“, die jeweils aus der Ich-Erzählperspektive erzählt werden.

Obwohl die Josie-Kapitel aus dem grauenvollen Flüchtlingslager auch sehr spannend, interessant und heftig sind und auch die Dean-Kapitel sehr spannend bleiben, so muss ich doch sagen dass der dritte Band der schwächste der Trilogie ist.

Ich fand das Buch auch sehr gut und die komplette Trilogie extrem empfehlenswert, allerdings hat mich der dritte Band nicht so extrem gefesselt wie die ersten beiden Bände und das Ende fand ich auch etwas zu abrupt und ein bisschen zu schmalzig.

Alles in allem kann ich Endzeitfans diese Trilogie aber wirklich sehr ans Herz legen und auf jeden Fall extrem empfehlen.

Sonntag, 10. Dezember 2017

Plätzchen!


Ich habe an diesem Wochenende aber nicht nur im Schnee gespielt sondern war auch noch ganz dolle fleißig und habe Unmengen von Plätzchen gebacken und zwar 3 verschiedene Sorten!



 Klassische Mürbeteigplätzchen, Schoko-Rum Plätzchen und dann noch Haselnussplätzchen!


Die Haselnussplätzchen werden vor dem backen eigentlich mit Marmelade gefüllt, was auch sehr lecker ist, aber ich habe mich dafür entschieden sie „blind“ zu backen und anschließend mit flüssiger Schokolade zu füllen und mit einer Haselnuss zu garnieren –soo lecker!


 So sehen sie übrigens vor dem backen aus


 Und so hinterher

 

Und hier das Rezept:

200g weiche Butter
100g Zucker
2 Eigelb
1 Prise Salz
1 Tütchen Zitronenback
300g Mehl
80g gemahlene Haselnüsse

-Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und den Teig vor der Verarbeitung für eine Stunde kalt stellen
-Teig zu kleinen Kugeln formen, ein Loch reindrücken (geht super mit dem Stiel eines Kochlöffels) und für 20 Minuten bei 180 Grad backen

 Und das sind die Mürbeplätzchen



Die Hälfte des Teiges habe ich genommen und mit ordentlich Kakaopulver und Rumaroma verfeinert!
Garniert habe ich die Plätzchen dann mit Vanilleglasur!



Es ist zwar nur ein einfacher Mürbeteig aber ich werde das Rezept trotzdem mal hier aufschreiben damit ich im nächsten Jahr noch weiß wie viel Teig ich gemacht hatte (auch wenn es eigentlich schon etwas zu viel Teig war)!

1000g Mehl
Ein 3/4 Päckchen Backpulver
375g Butter
375g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
5 Eier

Das backen hat wie immer großen Spaß gemacht aber hinterher war ich auch sehr froh dass ich fertig war...!


Schneewochenende!



Nä Kinners wat is dat herrlich!! Ein komplett verschneites Wochenende und dat im Pott –sooo schön! Der Drachentöter und ich waren und sind völlig begeistert! Er liebt Schnee ja eh und ich mag Schnee auch sehr gerne, zumindest wenn ich nicht zwingend mit dem Auto zur Arbeit muss denn dann hab ich Todesangst und jammere rum…! Aber von Donnerstag-Montagabend finde ich Schnee auch echt super! Das Wochenende war also genau mein Fall! Direkt raus in den Garten einen Schneemann bauen, langer Hundespaziergang im Schnee, ein paar Bilder schießen –es war total toll!
Natürlich muss man auch ein bisken malochen und den Schneeschieber schwingen aber alle haben mitgeholfen und somit is dat dann ja auch schnell erledigt und der Drachentöter hat zu seinem Schneeschieber ja eh eine sehr innige Bindung…!  ;-)
Noch eine Woche arbeiten und dann is erst einmal Urlaub angesagt, von mir aus kann es ab dem nächsten Wochenende dann wieder schneien…!

Und hier die Bilder der letzten zwei Tage:

Montag, 4. Dezember 2017

MPS Lichterweihnachtsmarkt Fredenbaum!



Wie auch schon in den letzten Jahren, wollten wir unbedingt zum MPS Weihnachtsmarkt nach Dortmund denn dieser großartige Mittelalterweihnachtsmarkt ist auf jeden Fall einen Besuch (oder auch mehrere) wert! Schon länger hatten wir uns sehr auf diesen Besuch gefreut und am Wochenende war es dann so weit! Und ganz besonders gefreut haben wir uns darüber dass die vonB-langs es tatsächlich geschafft haben uns zu begleiten! Auch Guddy war wieder mit dabei und es war ein ganz toller und feucht-fröhlicher Abend!
Im letzten Jahr war es noch so dass an den verschiedenen Wochentagen verschiede Eintrittspreise erhoben wurden (Donnerstag 5 Euro, Freitag 10 Euro, Samstag 20 Euro) aber das hat sich in diesem Jahr geändert! Man zahlt an jedem Tag zwischen 5-20 Euro Eintritt, es kommt halt drauf an was man alles machen will! Da wir uns auf jeden Fall auch die Bands anschauen wollten (es spielten Cultus Ferox und Fiddlers Green), entschieden wir uns für 20 Eintritt und konnten somit auch ins in field, wo die große MPS Bühne steht!
Diese Änderung der Eintrittspreise bzw die Festlegung der verschiedenen Kategorien finde ich eine wirklich gute Idee denn somit können auch größere Familien samstags auf den Markt ohne gleich 20 Euro Eintritt pro Person zahlen zu müssen! Aber auch wer nur 5 Euro Eintritt zahlt bekommt genug geboten und allein schon für die tolle Atmosphäre, die vielen Lichter, Feuer, mittelalterlichen Aufbauten und Gebilde, lohnt sich ein Besuch des Marktes wirklich sehr!
War im letzten Jahr noch „Thors Hammer“ unser bevorzugtes Getränk, so entdeckten wir in diesem Jahr das Glühbier für uns auch die in Honig marinierten Zyklopenspieße waren super und die Feuershow wirklich toll!
Wir hatten auch in diesem Jahr wieder richtig viel Spaß und werden den Markt auch im nächsten Jahr definitiv wieder besuchen!

Fotos gibt es natürlich auch:



Weihnachtsmarkt Bochum!



Ich mag Weihnachten sehr! Allerdings mag ich es überhaupt nicht wenn schon im September die ersten Lebkuchen in den Regalen stehen und zu früh mit dem ganzen Weihnachtstrubel begonnen wird!
Wenn es dann aber draußen kalt wird und die erste Kerze brennt dann bin ich auch eigentlich immer in Weihnachtsstimmung und mag so gut wie alles was zu Weihnachten dazu gehört!

Am liebsten sind mir ja die Weihnachtsmärkte und es freut mich total dass auch der Drachentöter in diesem Jahr sehr im Weihnachtsstimmung ist (auch wenn er damit für meinen Geschmack etwas zu früh begonnen hat)! Aber egal, jetzt ist die Weihnachtszeit da und er darf sich austoben (so lange er nicht zum doppelseitigen Klebeband greift)! ;-)

Und da wir beide nun so richtig schön in Weihnachtsstimmung sind, freute es uns ganz besonders dass ein seltener Besuch anstand! Unsere Freundin Carmen aus Asturien kam nämlich für 4 Tage nach Deutschland! Im Gepäck hatte sie 4 spanische Freundinnen die unbedingt mal deutsche Weihnachtsmärkte besuchen wollten! 2 von Ihnen sprechen ein bisschen deutsch und waren auch schon ein paar Mal in Deutschland, deutsche Weihnachtsmärkte kannten sie aber alle noch nicht…!

Natürlich war klar dass wir uns trafen und so zogen wir mit den Carmen und ihren Mädels über den Bochumer Weihnachtsmarkt! Es war sehr schön aber auch etwas anstrengend denn 4 aufgeregte, spanische Mädels über den vollen Weihnachtsmarkt zu führen ist ein bisschen wie Flöhe hüten…! 

Es gab Glühwein, Apfelpunsch, Bratapfel und andere Leckereien und natürlich viel zu sehen was die Mädels so aus Spanien absolut nicht kannten!








Die (leider notwendigen) Sicherheitsvorkehrungen hat die Stadt Bochum auch etwas aufgehübscht!



Es war ein sehr schöner Abend und zugleich auch eine Premiere denn 3x in einem Jahr haben wir Carmen bisher noch nie sehen können!  :-)